Unsere Projekte
Unsere Projekte schaffen Räume, in denen Teilhabe selbstverständlich wird – aktiv, sportlich, kreativ oder informativ.
Wir fördern Selbstvertrauen, Bewegung, Begegnung und digitale Kompetenzen – für mehr Teilhabe im Alltag.

Rollstuhlskaten (WCMX) „Action auf Rollen“
Action, Technik und Selbstvertrauen auf vier Rädern: In unserem Bewegungsangebot „Action auf Rollen“ lernen Teilnehmende, ihren Rollstuhl sicherer zu beherrschen, Hindernisse zu überwinden und Alltagskompetenzen zu trainieren.
Dabei geht es nicht nur um Sport, sondern um Selbstständigkeit, Beweglichkeit und Mut, Neues auszuprobieren – für Anfänger*innen und Fortgeschrittene gleichermaßen.
Stadtlauf für alle – Bewegung verbindet
Gemeinsam mit lokalen Partnern setzen wir uns dafür ein, dass der Wolfenbütteler Stadtlauf wirklich für alle offen ist – auch für Rollstuhlfahrende, Handbike-Nutzer*innen und Begleitpersonen.
Mit unserer Initiative wurde Inklusion erstmals fester Bestandteil des Stadtlaufs: jede Person soll mitmachen können, unabhängig von körperlichen Voraussetzungen.


Inklusionstreff – offen für alle
Einfach zusammenkommen, ins Gespräch kommen, neue Menschen kennenlernen, das ist die Idee hinter dem Inklusionstreff der Inklusionshelden e. V. Ein offener Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderung, für Angehörige und alle Interessierten.
Ob zum ersten Mal oder regelmäßig: Hier ist jede und jeder willkommen, ganz ohne Verpflichtungen, ohne Anmeldung und ohne Konsumdruck. Kommen und Gehen ist jederzeit möglich
Aktionen und Netzwerk
Neben unseren festen Projekten beteiligen wir uns am regionalen Fest „Gemeinsam für Inklusion“. Dabei arbeiten wir mit Partnern wie der AWO und der Freiwilligenagentur zusammen – mit dem gemeinsamen Ziel, Inklusion sichtbar, erlebbar und selbstverständlich zu machen.
Auch die Ausstellung „Vom Schatten ins Licht“ im WOW Wolfenbüttel war Teil dieses Engagements. Sie machte nicht-sichtbare Behinderungen sichtbar, bot Mitmach-Stationen und Austauschmöglichkeiten und zeigte, wie wichtig Sensibilisierung und Begegnung für echte Teilhabe sind.
Weitere Projekte sind bereits in Planung – immer mit dem Ziel, Barrieren abzubauen und ein inklusives Miteinander zu fördern.


